Echtes Bamberger Brauhandwerk, eine Jahrhunderte alte Tradition und kaum Alkohol: Das sind die Zutaten, die unser Heinzlein so besonders machen. Schon früher war das Heinzlein fester Bestandteil der Bamberger Bierlandschaft und ein beliebter Durstlöscher. Nun kehrt es nach langer Pause zurück und wird heute wieder nach uraltem Originalrezept gebraut.

Mit dem Heinzlein kehrt ein alter Bamberger wieder zurück nach Hause. Gebraut mit bestem Bamberger Brauwasser und feinstem Aromahopfen hat das Heinzlein alles, was ein gutes Bier braucht. Und das bei gerade einmal 0,9% vol Alkohol. Seine kräftige Hopfennote, spritzige Frische und sein niedriger Alkoholgehalt machen das Heinzlein zum idealen Durstlöscher für alle, die mehr wollen: mehr Genuss, mehr Geschmack und mehr vom Tag. Ob beim Sightseeing in der Bamberger Altstadt, zur Erfrischung in der Mittagspause, nach der Laufrunde um die Altenburg oder zum Aperitif mit Freunden: Was auch immer Sie vorhaben, mit dem Heinzlein bleiben Sie für alles offen. Deshalb ist es auch vor allem gut. Egal, was der Tag noch bringt.

Unsere Sorten

Unser Heinzlein ist so vielseitig wie die Stadt, in der es zu Hause ist. Bamberg lebt von seinen Gegensätzen: Burg und Dom, Insel und Hügel, Gärtner und Fischer. Nur konsequent, dass auch das Heinzlein in zwei verschiedenen Varianten erhältlich ist. Mit dem hellen und dem dunklen Heinzlein stehen sich zwei geschmackvolle Charakterköpfe gegenüber, die Sie unbedingt kennenlernen sollten.

How to: Heinzlein

How to Heinzlein: Das Heinzlein ist ein echtes Bamberger Original. Als solches hat es gewisse Eigenheiten. Am besten schmeckt es, wenn Sie es nehmen, wie es ist. Dann steht Ihrem ungetrübten Heinzleinmoment nichts mehr im Weg.

Alkoholfrei? Nicht ganz.

Wie schon vor Jahrhunderten brauen wir das Heinzlein auch heute wieder nach historischem Originalrezept. Und heute wie damals enthält es kaum Alkohol. Mit 0,9% vol. liegt das Heinzlein knapp über dem zulässigen Alkoholgehalt von 0,5% für alkoholfreie Biere. Deshalb wird es in Deutschland ganz offiziell als alkoholarm bezeichnet. Fun Fact: Wäre das Heinzlein ein Traubensaft, würde es rechtlich als alkoholfrei gelten. Hier liegt der zulässige Alkoholgehalt nämlich bei 1,0% (Quelle: Europäischen Union, Verordnung (EU) Nr. 1308/2013)

Heinzlein first.

Unser Claim „Vor allem gut“ ist durchaus wörtlich zu nehmen. Um die feinen Aromen und den besonderen Geschmack des Heinzlein voll auskosten, empfehlen wir, das Heinzlein als erstes Bier zu trinken. Warum? Das Heinzlein enthält kaum Alkohol. Im Vergleich zum stark alkoholischen Geschmack eines Normalbieres kommen einzelne, feine Geschmacksnuancen möglicherweise nicht voll zur Geltung. Ganz so wie ein Normalbier seinen Geschmack nicht voll entfalten kann, wenn man es nach einem Starkbier trinkt. Und das wäre wirklich schade. Denn das alkoholarme Heinzlein schmeckt für sich wunderbar bierig und gehaltvoll.

Bitte nicht schütteln.

Dass das Heinzlein so herrlich frisch und spritzig schmeckt, liegt auch an seinem hohen CO2-Gehalt. Beim Zapfen und Einschenken verhält es sich ganz ähnlich wie ein Weizen und will auch so behandelt werden. Wir empfehlen: Flasche und Glas beim Einschenken leicht schräg halten. Beim Ausschank an der Zapfanlage bitte den Druck entsprechend regulieren.

#nofilterneeded

Das Heinzlein ist ein echtes Feinschmeckerbier. Wir legen großen Wert auf seine handwerkliche Herstellung und halten uns an das jahrhundertealte Originalrezept. Wie damals belassen wir das Heinzlein auch heute unfiltriert. Schwebstoffe im Bier sind also nicht nur normal, sondern sogar gewünscht. Denn so kann die enthaltene Hefe ihr volles Aroma entfalten und für einen vielschichtigen und vollen Geschmack sorgen. Und das bei gerade einmal 0,9% Alkohol.

Beer-Cap-Mockup

Schere, Stein, paar Bier

Der Alltag stellt einen ja immer wieder vor Entscheidungen. Wer macht den Abwasch? Fußball oder Fernsehfilm? Berge oder Meer? Wer holt das nächste Bier? Mal ehrlich: Das Leben ist zu kurz für lange Diskussionen. Das Heinzlein kommt deshalb mit einer Entscheidungshilfe im Deckel. Auf der Innenseite der Kronkorken haben wir das gute alte Schnick-Schnack-Schnuck-Spiel versteckt. Wenn es also mal wieder etwas zu klären gibt, erstmal ganz in Ruhe ein Heinzlein aufmachen. Und sollte mehr Klärungsbedarf nötig sein, auch kein Problem. Bei gerade einmal 0,9% vol. Alkohol können es auch gern ein paar Heinzlein mehr werden.

scheresteinpapier

Bamberger aus Tradition

Das Heinzlein hat eine lange Geschichte. Schon vor Jahrhunderten war es in Bamberg ein gefragter Durstlöscher. Trinkwasser war damals nur mit größter Vorsicht zu genießen.

Es kam aus Brunnen und Oberflächengewässern und war meist mit krankheitserregenden Keimen belastet. Wer dieses Wasser trank, konnte krank werden. Nicht so bei Bier. Da das Wasser während des Brauprozesses abgekocht wird und sich Keime auch sonst im Bier nicht besonders wohlfühlen, war Bier damals das Getränk der Wahl. Die Bamberger Brauer stellten nach einem speziellen Brauverfahren zusätzlich zu den üblichen Gebräuen ein Bier her, das wegen seines besonders niedrigen Alkoholgehalts auch an die schwer arbeitende Bevölkerung und sogar an Kinder ausgeschenkt werden konnte: das Heinzlein. Mit Verbesserung der Trinkwasserqualität, verschwand das Heinzlein Anfang des 19. Jahrhunderts aus dem Angebot der Bamberger Brauereien. Heute wird es in unserer Familienbrauerei wieder nach original historischem Rezept im Kupferkessel gebraut und darf im kühlen Felsenkeller unter dem Bamberger Stephansberg reifen. An Kinder wird es natürlich nicht mehr ausgeschenkt.

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